Kletterlegende Bernd Arnold spannt den Bogen

 und findet darin Parallelen zum Klettern.

Bei der Übergabe des ersten Bogens 20??-12?

Bernd Arnold ist die Persönlichkeit, die das Sport -Klettern im Sächsischen Elbsandstein in neue Dimensionen befördert hat. In den 70er und 80er Jahren wurden die meisten der bis heute schwersten Touren von ihm erstbegangen. Berühmtberüchtigt ist auch seine Vorliebe zum Barfußklettern, selbst in schwierigen Touren. Daher trägt wohl auch die von Peter Brunnert geschriebene Biographie den Titel “Barfuß im Sand”. Vor einigen Jahren, hatte ich das Vergnügen, einen Kletterkurs bei Bernd zu machen. Dabei sind wir beim “Zustiegsplausch” auf das Bogenschießen und die Meditation gekommen. Während des Gesprächs fiel dann irgendwann ganz beiläufig der Satz (auf säxsch) “Wende mal widr her kommst, dann besuchste mich und bringst mir en Boogen mit”. Das hat erst mal gedauert, bis  in mir ankam, was mein Kletteridol da von mir wollte. “Einen Bogen von mir”.

Letzten Herbst kam es nach einer längeren Pause wieder zu einem kurzen Schriftwechsel, in dem Bernd einen neuen Bogen für sich und Bögen für seine Enkel in Auftrag gab. An zwei frostigen Tagen im Nov. 2020 machte ich einen Ausflug nach Hohnstein zu Bernd und wir fuhren als erstes zur Napoleon Schanze (ein Wäldchen auf einem Hügel, das von einem Erdwall umschlossen ist). Er erzählte mir, dass er hier schon als Kind mit Pfeil und Bogen gespielt hat und heute mit seinen Enkeln oft hier oben ist und Ihnen das Bogenschießen zeigt. Bei einem kurzen Spaziergang auf den  Kohlbornstein und einem ausgedehnten Abend konnten wir die letzten Monate Revue passieren lassen. Natürlich kamen wir um das Thema des Jahres nicht drum herum und ich war gespannt zu hören wie ein Extrem-Solo-Barfußkletterer die Situation betrachtet. Zu mal er ja auch noch, zu der von unseren Gesundheits- Checkern  definierten Risikogruppe gehört. Das ich bei Bernd vorbeikommen und übernachten konnte, während andere in seinem Alter seit Monaten nicht mehr vor die Tür gegangen sind (in Hohnstein) zeigt ja auch schon, seine verhältnismäßig gefassten, hinterfragenden Umgang damit.

Vor über einem Jahr hatte ich Bernd darum gebeten, ein paar Zeilen zu seiner Sichtweise, den Parallelen des Kletterns und Bogenschießen zu schreiben. Die Zeilen kamen recht bald und nun habe ich es endlich hinbekommen mal wieder einen Newsletter zu schreiben. Vielen Dank an dieser Stelle an Bernd, für den immer wieder schönen und fruchtbaren Austausch und das gemeinsame Loslassen der Pfeile.

 

Von der Gemeinsamkeit des Bogenschießens und des Felskletterns.

Eine persönliche Betrachtung von Bernd Arnold (geb. 1947)

Bernd mit seinen Enkeln auf der Napoleonschanze

Klar, als Kinder haben wir uns alle an Pfeil und Bogen ausprobiert. Klar, als Kinder sind wir auf Bäume geklettert. Durch meinen Geburtsort, der mein Wohnort geblieben ist, hatte ich das Glück bereits an Felsen zu klettern. Beides waren Betätigungen mit spielerischem Inhalt. Ein Spiel ist beides noch heute, nur, die Bewusstheit des Tuns hat sich durch gemachte Erfahrungen hinzugesellt.

Natürlich bedarf es neben der Veranlagung auch eines großen Maßes der Hingezogenheit, die nicht zu verordnen ist. Ausgerüstet mit dieser Neugier gelangen wir auf den Weg der Selbstfindung, der uns, je nach Veranlagung, gar nicht oder vielleicht nur auf Umwegen erreichbar ist.

Dieses Bewusstwerden kam bei mir zuerst über das Felsklettern. Es war das Abenteuer, sich im Naturraum der heimatlichen Felsen zu bewegen und dabei vorhandene Ängste zu überwinden. An die Grenzen des mir Möglichen zu gelangen wurden zum Inhalt meines Tuns. Das Erreichen: „Schwierigkeiten mit Leichtigkeit zu überwinden und somit den Augenblick reinster Freude zu erleben“, war die Zielstellung. Eine selbstgestellte Aufgabe, die zwar harte Arbeit erfordert, aber niemals ohne das „Loszulassen“ erlebbar wird.

1986. Eine Kletterreise nach Nordkorea stand an. Ein Muss, sich mit den fernöstlichen Kulturen zu beschäftigen. So gelangte ich über den Zen-Buddhismus zum Bogenschießen. Das Interesse war geweckt. Doch, erst Jahre später, durch einen Teilnehmer am Kletterkurs „Einführung Elbsandsteinklettern“ sollte ich den Zugang erhalten. Ein glücklicher Zufall, durch Gerhard Wiedemann („Baum & Bogen“), seiner Erfahrung und Wissen und unserer Übereinstimmung, erhielt ich fundamentalen Zugang zum Bogenschießen.

Der meditative Anteil, sowie die Präzision der Ausführung war mir vom Felsklettern nicht unbekannt, Trotzdem dazugelernt, denn über die Atmung findet man einfach zu seiner „Mitte“. Fortan ist mir das „Bogenschießen“ (das Lösen des Pfeiles) eine taugliche Ergänzung zu meiner eigentlichen Passion, dem Felsklettern.

Bernd Arnold, Hohnstein, 03.9.2019

 

Ein Trailer zum Film “Bernd Arnold – Wege nach Innen // Inwards” (im ganzen Film, spannt er auch den Bogen)

Bernd Arnold – Wege nach Innen // Inwards from Ulf Wogenstein on Vimeo.

Surviday 2018: Baum & Bogen ist als Aussteller dabei

Wir werden als Aussteller am “Surviday 2018” teilnehmen, der am 15. September 2018 in Berlin stattfindet.

Hier wird sich alles um das Thema Abenteuer und Survival drehen. Es gibt zahlreiche Aussteller, ihr könnt die neuesten Abenteuer-Trends kennenlernen und Ausrüstungen testen. In Workshops und Vorträgen erfahrt ihr spannende Dinge und könnt euch weiterbilden.

Wir freuen uns darauf, euch an unserem Stand zu begrüßen.

Baum & Bogen

Der Bogen als Lern- und Erfahrungsinstrument – Gastbeitrag von Annette Birkholz

Wir bei Baum & Bogen schauen gern über den Tellerrand hinaus und lernen andere Bogenbauer und Bogenfreunde kennen. Vernetzen, teilen, Freunde finden – das ist unser Anliegen dabei. 

Heute schreibt unsere geschätzte Kollegin Annette Birkholz über ihren Bogenweg und wie sie aus der persönlichen Begeisterung für den Bogen einen Beruf und eine Berufung machte. Innerhalb der letzten 10 Jahre baute sie die Bogenakademie auf, die namhafte Unternehmen berät und bei Veränderungsprozessen begleitet – auf der Basis von faszinierenden, von ihr selbst entwickelten Coaching-Methodiken rund um den Bogen. 

Wie meine Leidenschaft zum Beruf wurde

Ein Gastbeitrag von Annette Birkholz für unsere Reihe „Mein Bogen und Ich“

Wer hätte gedacht, wie der Tag der langen Stadtnatur vor 10 Jahren mein Leben (als Inhaberin einer Agentur für besondere TeamErlebnisse) verändern würde:

Als ich damals den Flitzebogenkurs entdeckte, meldete ich meinen Sohn und mich sofort an. Am Berliner Nöldnerplatz fanden wir dann tatsächlich den Zugang zu dem zugewucherten ehemaligen Bahngelände, schlugen uns durch das Gestrüpp entlang des Bahndamms und standen dann urplötzlich auf einem von Lokschuppen umgebenen Platz. Vor uns eine Gruppe von Menschen, die einem jungen Mann andächtig lauschten, der ein Stück Holz in den Händen hielt.

 

Annette Birkholz, Bogenakademie

Annette Birkholz, Bogenakademie

 

“Beim Spannen des Bogens ergriffen mich Aufregung, Herzklopfen, Spüren pur.”

Der junge Mann war Gerhard Wiedemann, ein Bogenbauer, der seinen Besuchern gerade erklärte, wie aus einem Stück Holz – dem Rohling – ein Bogen wird. Im Anschluss lud er uns ein, auf dem ehemaligen Rangiergelände Pfeil und Bogen auszuprobieren. Und da geschah genau das mit mir, was später Hunderten – ja mittlerweile wohl Tausenden – meiner eigenen Kunden passieren würde: Beim Spannen des Bogens ergriffen mich Aufregung, Herzklopfen, Spüren pur. Freude, Enttäuschung, Verwunderung über das Ergebnis. Atemlos. Infiziert. Ja, es war eine Initiation, könnte man sagen. Und das Gefühl, immer und immer weitermachen zu wollen.

Weitergemacht habe ich tatsächlich. Ich habe gespürt, dass ich mit Pfeil und Bogen ein Werkzeug in Händen hielt, mit dem ich mich unmittelbar auf einer tiefen Ebene verbinden konnte. Ein Werkzeug, das mir ganz viel über mich selbst erzählte. Und darüber hinaus ein „Tool“, dass die inneren Prozesse beobachtbar und damit besprechbar machte. Ich musste es für meine Arbeit „nur“ noch entwickeln, erforschen, testen.

Mit dem Bogen sich selbst begegnen

Genau das geschah: Über mehrere Jahre erkundete ich den Bogen mit unzähligen Gruppen, tauschte mich mit wunderbaren Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Bereichen aus – Sport, Zen, Therapie, Coaching und Beratung – und entwickelte aus der Essenz eine eigene Methode, die die Prozesse bei der Bogenarbeit sowohl auf persönliche als auch auf unternehmerische Prozesse übertragen ließ.

Auf dem mehrtägigen Change Camp eines großen Automobilkonzerns stand nach einer Bogensession ein hochgewachsener und beindruckender Mann vor mir, der gerade geschossen hatte. Sein Gesicht war tränenüberströmt und er fragte mich: „Was haben diese paar Pfeile mit mir gemacht? Ich bin ein glücklicher und sehr gut verdienender Familienvater. Warum stehe ich jetzt weinend vor Ihnen? Was hat das zu bedeuten?“ Ich antwortete: „Sie sind nur gerade sich selbst begegnet. Sich selbst zu begegnen, lässt niemanden kalt…“

Die Gründung der Bogenakademie: Führungsthemen und Change Prozesse

Bogen bei Bogensession der BogenakademieDie Ergebnisse waren so ermutigend, dass mich Bogenschießen als Outdoor-Aktivität im Sinne von „Bespaßung“und „Eventbespielung“ immer weniger interessierte. Stattdessen entschloss ich mich, den Bogen künftig nur noch gezielt als Lern- und Erfahrungsinstrument einzusetzen: In Organisationen und Unternehmen, um dort Prozesse anzustoßen, die Entwicklung einer Unternehmenskultur zu begleiten und Leadership-Themen zu bearbeiten.

Gedacht, getan: Ich gründete die Bogenakademie, ließ mich berufsbegleitend zur systemischen Beraterin und zur zertifizierten Coachin ausbilden und habe keine Sekunde davon bereut. Die Ernte dieser intensiven Zeit war reiner Goldstaub, den ich nur noch mit der Bogenarbeit verbinden musste – zum „Systemischen Schießen“.

Seither bin ich als Beraterin in kleinen, mittleren und auch sehr großen Unternehmen mit dem Bogen zu Führungsthemen und für Change Prozesse unterwegs. Mein Beruf ist nach vielen Jahren meine Leidenschaft geworden. Mit jeder Bogenintervention lerne ich weiter dazu. Meine Neugierde ist unerschöpflich. Daher habe ich begonnen, mit dem Bogen auch interdisziplinär zu arbeiten: Mit Künstler_innen, Tänzer_innen, Schauspieler_innen. Auch über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Bogensessions: durch den Bogen zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen

Jede Bogensession, jede Bogenintervention ist ein kokreativer Prozess: Ganz besonders liegt mir unsere samstägliche Bogengruppe am Herzen. Sehr unterschiedlich sind die Anlässe, die diese Menschen zum Bogenschießen geführt haben: Dazu gehören persönliche Krisensituationen, der Verlust eines Menschen, eine berufliche Umorientierung, der Wunsch nach innerer Ruhe, das Bedürfnis loszulassen, das Suchen nach Gemeinschaft oder einfach die Lust daran, in die eigene Energie zu kommen und andere Gleichgesinnte zu treffen.

Auch wenn ich diejenigen bin, die den Rahmen vorgibt und den kleinen „Lehrtext“ für die Pause aussucht, so ist die Dynamik gleichermaßen von der Zusammensetzung und der Stimmung der Teilnehmenden geprägt. Jede der dreistündigen Sessions ist anders. Doch eines ist immer wieder erstaunlich: Dass die Menschen, die sich hier zum ersten Mal begegnen, durch den Bogen in der Kürze der Zeit zu einer kleinen vorübergehenden Gemeinschaft zusammenwachsen. Dieses nonverbale Band der Zusammengehörigkeit ist oft sehr stark und emotional anrührend. Das miterleben zu dürfen, betrachte ich als großes Privileg.

Berufung: der Bogen als Schlüssel zum Herzen der Menschen

Ich empfinde diesen Beruf als Berufung. Kein Tag, keine Stunde ist gleich. Ich arbeite in Einzelsettings, Paarsettings, mit kleinen Gruppen oder auch immer wieder mit Hunderten von Menschen gleichzeitig. Und jedes Mal ist der Bogen der Schlüssel zum Herzen der Menschen und damit auch zu ihrer Transformation. Ich selbst stelle ja als Beraterin und Coaching nur den Erfahrungs- und Reflexionsraum zur Verfügung – und halte ihn. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Meinem Kollegen Gerhard bin ich dankbar dafür, dass er diesen Funken Bogenleidenschaft damals vor 10 Jahren in mir entzündet hat. Jeder seiner wunderbaren Bögen, die er baut und die ich für meine Gruppen einsetze, trägt diesen Funken in sich. Und auch meinen vielen wunderbaren Kund_innen und Klient_innen danke ich für das, was sie mich durch ihren eigenen Lernprozess gelehrt haben.

 

Tag der Offenen Tür am 16. Juni 2018

Wer die Werkstatt von Baum & Bogen einmal besuchen und kennenlernen möchte, kann das am Samstag, 16. Juni tun. An diesem Datum ist wieder der  jährliche Tag der Offenen Tür in den BLO-Ateliers in Berlin-Lichtenberg.

Baum & Bogen ist auf diesem Gelände beheimatet und Teil der BLO-Szene. Zahlreiche Künstler, Ateliers und Werkstätten stellen am Tag der Offenen Tür aus und zeigen sich mit Events und Aktivitäten. Es lohnt sich. Mehr Infos auf der BLO-Website.

Baum & Bogen wird an diesem Tag Flitzebogenbau anbieten.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Tag der offenen Tür 2018

Neues Kursprogramm Intuitives Bogenschießen: Angebot ist gewachsen und übersichtlicher geworden

bogenschiessen BLO-Ateliers Berlin

Das Kursprogramm im Bereich Bogenschießen ist seit dem Frühjahr 2018 deutlich verändert. Das Angebot an unterschiedlichen Kursen ist größer geworden. Und gleichzeitig haben wir uns auch um mehr Klarheit und Übersichtlichkeit bemüht, damit ihr als Interessenten das Angebot findet, das zu euch passt – vom Einsteiger- und Schnupperkurs bis hin zu anspruchsvollen Kampfkunst-inspirierten Workshops.

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Geschenkgutscheine bei Baum & Bogen – so funktioniert’s!

Gutschein Bogenerlebnis Baum & Bogen

Gutscheine werden bei Baum & Bogen oft nachgefragt und sind ein beliebtes Geschenk – nicht nur zu Weihnachten. Das ganze Jahr über bekommen wir Anfragen für Kursbuchungen, die als Überraschung zum Beispiel für ein Geburtstagskind zum Einsatz kommen sollen.

Wir haben die Gutscheine bisher auf der Website nicht so an die große Glocke gehängt, nicht offensiv darauf hingewiesen. Da aber immer mal wieder Nachfragen kommen, wollen wir das zum Anlass nehmen und an dieser Stelle ausführlich erläutern, was geht und wie es läuft.

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10 Jahre Baum & Bogen – Jubiläum am 18. Nov. 2017 mit Werkstatt-Event und Tillerquiz

Im November 2007 wurde Baum & Bogen gegründet. 2017 gibt es uns also nun schon 10 Jahre – ein Grund zum Feiern, wie wir meinen.

Am Samstag, den 18. November wird es deshalb bei Jubiläums-Event in der Werkstatt geben. Ihr seid herzlich eingeladen.

Und auch für die Freunde in der Ferne haben wir was vorbereitet – ein Gewinnspiel mit wertvollen Preisen, an dem Ihr online teilnehmen könnt.

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Die Mutter aller (meiner) Bögen – Gastbeitrag von Bogenbauer Claus Dueck

Claus Dueck mit seinem Osage-Orange-Bogen

Wir bei Baum & Bogen schauen gern über den Tellerrand hinaus und lernen andere Bogenbauer und Bogenfreunde kennen. Vernetzen, teilen, Freunde finden – das ist unser Anliegen dabei. 

Kürzlich hatte ich – Thomas – die Freude, den Bogenbauer-Kollegen Claus Dueck kennenzulernen. An einem sonnigen Oktober-Nachmittag besuchte ich ihn auf seinem Hof bei Melle im Osnabrücker Land. Dort bietet er seine Bogenbaukurse an – begleitet von kulinarischen Köstlichkeiten, die seine Frau zaubert. Leider sind aber die Bogenbaukurse von Claus eine exklusive und rare Angelegenheit, denn als Nebenerwerbs-Bogenbauer ist die Anzahl seiner Kurse limitiert – und sie finden zudem noch mit kleiner Teilnehmerzahl statt. Ein Glückspilz also, wer mit Claus einen Bogen bauen darf 😉

Claus und ich fachsimpelten über Bogenhölzer, Kooperation und andere Themen und schossen dann ein paar Pfeile gemeinsam. Zum Abschluss versprach  Claus mir, die Geschichte seines ersten Osage-Bogens zu erzählen (den ihr auf dem Bild auch seht – es ist der dunklere). Und hier ist sie. 

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